Sanfter Tourismus, wie geht das?

Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Reise-Hauptsaison. Wir haben uns die Frage gestellt, wie man seine Reisen umweltschonender gestalten könnte. Dazu gibt es ganze Romane, die nur darauf ausgelegt sind, umweltschonend zu reisen. Dem Thema sanfter Tourismus entsprechend, haben wir für euch Tipps und Gründe für bewusstes und nachhaltiges Reisen zusammengestellt und oft gestellte Fragen zum Thema beantwortet, um einen groben Überblick über verschiedene Möglichkeiten des sanften Tourismus aufzuzeigen.

 

Was ist sanfter Tourismus?

Der Begriff sanfter Tourismus wird gleichzeitig auch als Synonym für nachhaltigen Tourismus gebraucht. Sanfter Tourismus beschreibt im Großen und Ganzen ein besonders nachhaltiges Vorgehen bei der Urlaubsplanung und -umsetzung. Dabei sollten theoretisch die folgenden drei Annahmen erfüllt werden:

  1.  Schonung der Natur
     Erstes Ziel von sanftem Tourismus ist, die Natur im Urlaubsziel durch die Reise möglichst wenig bis gar nicht zu beeinflussen.
  1.  Genießen und wahrnehmen des Ortes
     Sanfte Touristen haben trotz ihres naturschonenden und bewussten Verhaltens eine intensive Wahrnehmung und Wertschätzung der Umgebung.  Durch dieses Verhalten steigt auch der Mehrwert des Reisenden erheblich.
  1.  Anpassung an die Kultur
     Durch intensive Recherche und Informationsbeschaffung vor dem Trip, können sich sanfte Touristen während des Aufenthalts der Kultur und den  vorherrschenden Verhaltensweisen im Zielland gut anpassen.

Sanfter Tourismus zeichnet sich also in der Theorie durch ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen den Bedürfnissen der Touristen und der Wertschätzung und Schonung des Urlaubsortes aus. So werden die Zukunftschancen des Ortes durch die Schonung der Ressourcen nicht nachträglich verschlechtert und Touristen können eine authentische Reise erleben.

 

Wie kann man nachhaltig reisen?

Das Konzept von sanftem Tourismus basiert also auf drei theoretischen Annahmen. Aber wie genau kann man diese nun in die Praxis umsetzen? Im Folgenden haben wir diese theoretischen Annahmen konkretisiert und so Vorschläge für nachhaltigeres Reisen zusammengestellt:

 

Wahl des Reiseziels

sanfter tourismus globusBereits die Wahl des Reiseziels hat Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit im Urlaub. Dabei gilt in erster Linie: Je näher das Urlaubsziel, desto nachhaltiger und sanfter startet der Trip. Denn logischerweise sind die Anfahrtswege so wesentlich kürzer und es muss nicht zwangsläufig das Flugzeug als Verkehrsmittel zur Anreise genutzt werden. Also warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute manchmal so nah ist? Oftmals wird das eigene Land als Reiseziel auch unterschätzt. Deutschland hat beispielsweise eine vielfältige Landschaft zu bieten, die alle Arten von Urlauben ermöglicht, wenn man sich genügend informiert. So ist für jeden eine nachhaltige, sanfte Lösung dabei.


Natürlich packt einen auch mal das Fernweh und es zieht einen in die Ferne, in der man andere Länder und Kulturen kennenlernen möchte. Auch dann gibt es Möglichkeiten, durch die man seine Reise bewusster und nachhaltiger gestalten könnte: Die Vorbereitungen auf die anstehende Reise sind das A und O, wenn es um nachhaltigen Tourismus geht. Je besser man sich vor dem Urlaub über die vor Ort vorherrschende politische Situation, die Kultur und Religion informiert, desto besser kann man sich anpassen und laut Definition auch dementsprechend nachhaltig reisen. Inspiration für nachhaltige Reiseziele gibt es hier.

 

Wahl der Unterkunft

Wie wäre es im nächsten Urlaub mal mit einer etwas anderen Unterkunft? Vielleicht lohnt es sich, mal auf Biohotel, Ferienwohnung oder Zelt zurückzugreifen? Die Wahl der Unterkunft kann über das Ausmaß der Nachhaltigkeit beim Reisen eine entscheidende Rolle spielen. Welche Vorteile die “sanftesten” Unterkünfte im Urlaub haben können, haben wir hier für euch zusammengefasst. Lasst euch einfach inspirieren:


Biohotel:

Biohotels bieten ihren Gästen eine “natürliche” Wohlfühlatmosphäre. Zahlreiche Wellnessangebote, eine Lage im Grünen, ökologische Freizeitaktivitäten, Servieren von Bio-Gerichten (oft vegetarisch oder sogar vegan) oder gar Essen aus eigenem Anbau – Biohotels bieten das Gesamtpaket an nachhaltiger Bewirtschaftung. Oft sind die Ausstattungen und die Zimmer sogar energiesparend angelegt und es gibt natürlichen Strom über Solaranlagen auf dem Dach der Biohotels. Der Kreativität in Sachen ökologischer Gästebetreuung sind in dieser Unterkunft keine Grenzen gesetzt. So kann man ohne Abstriche sanften Tourismus genießen.
Angebote und mehr Informationen zu Biohotels findet ihr in diesem Beitrag
.

Ferienwohnung:

Private Ferienwohnungen als Unterkünfte im Urlaub können nachhaltig gesehen Vorteile haben: Nicht nur die Umwelt wird so vergleichsweise geschont, sondern gleichzeitig auch die lokale Wirtschaft unterstützt, was laut Definition unter die Kriterien fällt, die sanften Tourismus ausmachen. Beim Nächtigen in Ferienwohnungen können beispielsweise durch die Selbstversorgung dementsprechend weniger Energie verbraucht und weniger Abfälle produziert werden. Weitere Vorteile von privaten Unterkünften im Urlaub:

  • Privatsphäre
  • das Kochen, was man am liebsten isst, zu den Zeitpunkten, zu denen man am liebsten isst.
  • Essen gehen (im Gegensatz zu Hotelbuffets) bringt einen kulinarisch näher an seinen Urlaubsort und unterstützt gleichzeitig die lokale Wirtschaft vor Ort
  • Kulturelle Nähe zum Urlaubsort
Camping:

Zelten in der Natur ist an sich bereits eine der umweltfreundlichsten Alternativen zu anderweitigen Unterkünften im Urlaub. Denn allein durch die nötige Selbstversorgung und den reduzierten Komfort wird viel weniger Energie verbraucht. Diese minimalistische Art der Unterkunft kann für sehr ambitionierte Menschen durch sogenanntes “Eco-Camping” sogar noch weiter perfektioniert werden. Denn einige Campingplätze rüsten derzeit ihr Angebot zu noch umweltschonenderen und zukunftsfördernden Naturerlebnissen um. Vorteile von Camping: Campingplätze sind meistens sehr familienfreundlich und durch das Beisammensein auf engstem Raum wird der Zusammenhalt der Gruppe / Familie gestärkt. Mehr Informationen zu Eco-Camping gibt’s hier: Ecocamping.net

 

Wahl des Gepäcks / Wahl der Ausrüstung

sanfter tourismus backpacker gruppe in wüsteSchwer zu glauben, aber wahr: Das Gepäck hat eine Auswirkung auf die Umwelt.
Denn die Wahl des Gepäcks, mit dem man reist kann mehr oder weniger nachhaltig
sein. Hierzu gibt es eine einfache Faustregel: Je schwerer das Gepäck, desto mehr
CO2-Emissionen entstehen durch den Transport. Und wer kennt es nicht, dass das
voll beladene Auto einfach nicht so schnell von A nach B kommt und zusätzlich
mehr Benzin benötigt? Als besonders sanfter Tourist oder einfach nur bewusst
Reisender ist bewusstes Packen daher schon die halbe Miete. Wer nur das packt,
was er wirklich braucht, der kann bereits mit diesem Verhalten die Umwelt schonen.
Für Natururlaube, die bestimmte Ausrüstung erfordern, bieten einige Online-Shops
sogar eine Auswahl an umweltfreundlicher und fair hergestellter Ausrüstung:

bergzeit.de: Dieser Shop bietet faire Outdoor-Bekleidung, die von der Fair Wear Foundation zertifiziert wurde

vivanda.de: Der Online-Shop vertreibt ökologisch hergestellte Kleidung – auch für Outdoor geeignet.

vaude.com: Auch dieser Shop hat von der Fair Wear Foundation zertifizierte Outdoor-Sport-Bekleidung im Sortiment.

globetrotter.de: Für Outdoor-Ausrüstung ist Globetrotter der richtige Ansprechpartner. Mit einigen nachhaltigen Produkten kann man sich dort gut auf eine nachhaltige Reise vorbereiten.

 

Wahl der Verkehrsmittel zur Anreise

sanfter tourismus mutter und tochter im zugBekannterweise sind Bus und Bahn die nachhaltigsten Fortbewegungsmittel zur Anreise im Urlaub, aber manchmal lässt sich das Fliegen nunmal nicht vermeiden. Vor allem, wenn sich das Urlaubsziel mehrere tausend Kilometer entfernt in einem anderen Land befindet. Doch Fliegen ist nicht gleich Fliegen. Denn auch hier gibt es mehr oder weniger sanfte Möglichkeiten: Es gibt beispielsweise die Möglichkeit, zu berechnen, wie viele CO2-Emissionen durch die Reise entstehen und anschließend dieselbe Menge an Emissionen durch Klima- und Umweltprojekte zu binden. Dieses Vorgehen nennt sich CO2-Kompensation. Manche Fluggesellschaften bieten diese Möglichkeit direkt bei der Buchung an und stellen anschließend Ausgleichszertifikate aus. Weitere hilfreiche Tools zum Berechnen und Ausgleichen der eigenen CO2-Emissionen werden von MyClimate Deutschland, TheCompensators oder atmosfair angeboten.

Auf Spendencheck bieten wir eine ganze Kategorie mit Projekten im Bereich Klima & Umwelt, für die ihr spenden könnt, um eure CO2-Emissionen zu kompensieren.

Jetzt für Klima & Umwelt spenden

 

Wahl der Verkehrsmittel vor Ort


Warum Car-Sharing nicht auch im Urlaub nutzen?
So könnte man beispielsweise Mietwagen vermeiden,
was bereits zum sanften Tourismus beiträgt.
Das geht immer: Das allseits beliebte Fahrrad,
öffentliche Verkehrsmittel wie Bus oder Bahn oder
einfach nur spazieren. Wer zu Fuß die Gegend erkunden
kann, sieht meistens sowieso viel mehr vom Urlaubsort.
Und das Beste daran: Nicht nur die Umwelt sondern auch
die eigene Fitness profitieren von langen Fußmärschen.


Verhalten vor Ort

sanfter tourismus tourist und lamaDer letzte Vorschlag für einen nachhaltigen Urlaub ist das richtige Verhalten vor Ort.
Des Weiteren kann man auch im Urlaub auf seinen Energie- und Wasserverbrauch achten.

Tipps zum Wasser Sparen gibt es hier.  Ein weiterer einfacher Tipp, der die Umwelt schont
besteht darin, in warmen Ländern die Klimaanlage in der Unterkunft so selten wie möglich
zu gebrauchen. Denn Klimaanlagen sind wahre Stromfresser. Zusätzlich kann man vor Ort
einfach die Wirtschaft unterstützen, indem man lokale Produkte kauft – egal, ob Kleidung,
Technik oder Lebensmittel. Für alle, die ihren Urlaub richtig sanft gestalten wollen, gibt es
zusätzlich die Möglichkeit, vor Ort nach Volunteer-Projekten zu suchen und sich ehrenamtlich
zu engagieren. Dadurch bekommt der Urlaubsort durch sanften Tourismus sogar noch einen
zusätzlichen Mehrwert.

 

An welchen Öko Labels und Siegeln kann man sich orientieren?

Wenn man sich dazu entschieden hat, seinen Urlaub nachhaltiger gestalten zu wollen, gibt es einige Öko Label und Siegel, die bei der Auswahl der Unterkunft, des Urlaubsortes und der Ausrüstung eine Orientierung bieten. Allerdings gibt es allein in Deutschland über 40 verschiedene Öko Label und Siegel im Bereich des sanften Tourismus. Leider sind diese nicht wirklich vergleichbar, da sich die Tourismusbranche noch nicht auf eine aussagekräftige Auswahl solcher Öko Label geeinigt hat. Dennoch haben wir hier eine kleine Auswahl an Öko Labels und Siegeln für sanften Tourismus zusammengestellt, an denen man sich orientieren kann:

 

blaue flagge logo

Blaue Flagge

Das Öko Label Die Blaue Flagge wird seit 1987 für
einen Zeitraum von jeweils einem Jahr an Küstenzonen
vergeben, die bestimmte Kriterien und Anforderungen
bezüglich der Nachhaltigkeit einer Urlaubsregion erfüllen.
Zu diesen Kriterien gehören unter anderem die Bereiche
(Ab-)Wasser, Abfallmanagement und Sicherheitsaspekte.

 

Label Bio Hotelsbiohotel logo

Hotels, die mit dem Label Bio Hotels ausgezeichnet wurden,
gehören automatisch zum größten Zusammenschluss ökologischer
Hotels. Die Ansprüche für dieses Siegel sind hoch und bieten daher
eine gute Orientierung für nachhaltige Unterkünfte.

 

viabono logo


Viabono

Viabono ist ein Öko Label, das nachhaltige Reiseprodukte in Deutschland aus. Hauptaugenmerk dieses Siegels liegt dabei auf dem touristischen Gastgewerbe, welches sich in die Kategorien Jugendunterkünfte, Hotels, Gastronomie, Campingplätze und Ferienwohnung aufgliedert. Geprüft werden die Gewerbe anhand von vier Umweltkennzahlen: Energie, Klima, Wasser und Abfall.

 

 

 alpine pearls logo öko label sanfter tourismusAlpine Pearls

Die Alpine Pearls sind ein Netzwerk für umweltverträglichen Urlaub in Ferienorten in den Bergen, mit Mobilitätsgarantie. Nach einer Anreise mit Bus oder Bahn sorgen der öffentliche Nahverkehr, Shuttle-Taxis und Wanderbusse, E-Fahrzeuge oder auch Pferdekutschen für Mobilität vor Ort. Ferienorte, die mit diesem Label ausgezeichnet wurden, stehen für sanften Tourismus und Urlaub mit umweltfreundlicher Mobilität.

 

blaue schwalbe logoBlaue Schwalbe

Die Blaue Schwalbe ist ebenfalls ein Öko Label für fast alle Arten von nachhaltigen
Betrieben, wie unter anderem für Strände, Campingplätze, Restaurants, Ferienhäuser,
Hotels oder Bauernhäuser, die ein besonderes Augenmerk auf ökologische Standards
und Komfort legen.

 

the green key logo


Green Key

Das weltweit eingesetzte touristische Öko Label Green Key wird seit 1994
für besonders umweltfreundliche Hotels vergeben. Bewertet werden Hotels
nach elf auf den Umweltschutz bezogenen Kriterien. Erst wenn alle elf Kriterien
von einem Betrieb erfüllt werden, wird dieses Siegel vergeben.

 

 

tourcert logo

TourCert

Betriebe, die mit dem TourCert Label ausgezeichnet wurden erfüllen Kriterien in
drei verschiedenen nachhaltigen Bereichen: Erfüllt werden müssen ökologische,
soziale und wirtschaftliche Kriterien wie z.B. der Stellenwert von Nachhaltigkeit,
die Gästezufriedenheit oder die saisonale Anpassungsfähigkeit.  Mit diesem Öko
Label können Reiseveranstalter, Hotels und Urlaubsorte ausgezeichnet werden.

 

Warum eigentlich sanfter Tourismus?

Natürlich ist es gut, zu wissen, wie man seinen Urlaub nachhaltig gestalten könnte. Doch auf welchen Fakten beruht diese ganze Theorie überhaupt? Um den Kontext des gesamten Nachhaltigkeitsbegriffs in Bezug auf Tourismus besser einordnen zu können, haben wir einige Zahlen und Fakten gesammelt, die die Folgen von Tourismus für die Umwelt aufzeigen:

Tourismus und Umwelt – Zahlen und Fakten

  • Der CO2-Verbrauch beim Autofahren liegt bei ca. 150g pro Person und Kilometer
  • Der Flug von München nach Athen produziert rund 570 kg CO2, was bereits etwa einem Viertel dessen ausmacht, was ein Mensch im Jahr produzieren sollte.
  • Zwischen 25 und 50 Gramm Treibhausgase werden von Reisebussen und Bahnen pro gefahrenem Kilometer produziert
  • Die Menge an weltweit produzierten Abgasen nimmt jährlich um etwa 3% zu. Dementsprechend verdoppeln sich die dabei entstehenden Schadstoffmengen alle 23 Jahre.
  • Auf einem Kreuzfahrtschiff mit 1.200 Passagieren und zusätzlicher Besatzung werden jeden Tag etwa 4,2 Tonnen Müll produziert (nicht mit eingerechnet: Ölreste, Abwasser und sanitäre Rückstände).

QUELLEN

Bergzeitmagazin (2016). Slow Travel.
In:
https://www.bergzeit.de/magazin/nachhaltig-reisen-tipps/, eingesehen am 24.05.2017.

BILD.de (2016).Nachhaltiges Reisen: Öko-Labels sind kaum vergleichbar.
In:
http://www.bild.de/reise/aktuelles/nachhaltiges-reisen-oekolabels, eingesehen am 26.05.2017.

Bio Hotels (o.J.). Verein & Philosophie.
In:
https://www.biohotels.info/de/bio-hotels/, eingesehen am 26.05.2017.

Bundeszentrale für politische Bildung (2002). Die dunklen Seiten des globalisierten Tourismus.
In:
http://www.bpb.de/die-dunklen-seiten-des-globalisierten-tourismus, eingesehen am 26.05.2017.

Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung (2017). Die Blaue Flagge.
In:
http://www.blaue-flagge.de/, eingesehen am 26.05.2017.

Ecocamping e.V. (o.J.). Gäste.
In: http://www.ecocamping.net, eingesehen am 26.05.2017.

Gwinner, Regine (2016). Die Blaue Schwalbe.
In:
https://www.wirsindanderswo.de/beitrag/umweltzeichen-fuer-den-urlaub/, eingesehen am 26.05.2017.

Hotelwebservice (2017). Green Key.
In:
http://www.hotellerie.de/de/green-key, eingesehen am 26.05.2017.

Lexikon der Nachhaltigkeit (o.J.). Nachhaltiger (sanfter) Tourismus.
In:
https://www.nachhaltigkeit.info/artikel/nachhaltiger_tourismus, eingesehen am 24.05.2017.

Mittelbayrische.de (2011). Verblüffende Fakten über Bulgarien.
In:
http://www.mittelbayerische.de/verblueffende_fakten_ueber_bul-, eingesehen am 26.05.2017.

TourCert (2017). Für einen nachhaltigen Tourismus.
In:
http://www.tourcert.org/experte-fuer-corporate-social-responsibility.html, eingesehen am 26.05.2017.

Utopia Team (2016). Sanfter Tourismus: 15 Utopia-Tipps für nachhaltigen Urlaub.
In:
https://utopia.de/ratgeber/sanfter-tourismus-urlaub-reisen-tipps/, eingesehen am 24.05.2017.

Viabono.de (o.J.).
Home.
In:
http://www.viabono.de/, eingesehen am 26.05.2017.

Winterer, Andreas (2016). CO2-Kompensation: Warum du nicht mehr ohne fliegen solltest.
In:
https://utopia.de/ratgeber/fliegen-co2-kompensation-ausgleich/, eingesehen am 26.05.2017.